Laminatboden verlegen – die günstige Alternative zum Dielenboden

Der Dielenboden ist eine Investition fürs Leben – er wird einmal im Haus / Wohnung verlegt und kann dann lebenslang benutzt werden. Im Unterschied dazu bietet der Laminatboden eine flexible und günstige Alternative – praktisch jeder kann selber einen Laminatboden verlegen und ist daher besonders gut für Mietwohnungen, Einfamilienhäuser und Büro-Gebäuden geeignet.

Ein Laminatboden besteht aus Holzfaser-Platte und Papier – die beiden sind zusammengeklebt und gepresst. Die Oberfläche wird dann mit Dekofolie beklebt. Heutzutage werden die verschiedenen Varianten vom Laminatboden in den sogenannten Nutzungsklassen laut EN13329 gestuft.

Nutzungsklasse 21 steht für mäßige Beanspruchung – wie zum Beispiel das Schlafzimmer und das Esszimmer,Nutzungsklasse 22 – für normale Beanspruchung, z.B. das WohnzimmerNutzungsklasse 23 – für starke Beanspruchung, z.B. Flur

Für Bürogebäude werden die Nutzungsklassen in 31, 32 und 33 aufgeteilt – dementsprechend für mäßige, normale und starke Beanspruchung.

Außerdem spielt noch ein Faktor bei der Wahl des Laminatbodens eine Rolle – die Stärke. Laminate mit Stärke zwischen 8-10mm sind für den Einsatz in die eigenen vier Wände gut geeignet.

Wer im eigenen Haus einen Laminatboden verlegen möchte, der kann mit folgenden Vorteilen rechnen:

+ Der Laminatboden ist pflegeleicht, kann sogar mit Wasser gereinigt werden.

+ Der Laminatboden wird schnell und ohne professionelle Hilfe verlegt.

+ Heutzutage ist seine Optik kaum vom echten Dielenboden zu unterscheiden

+ Er ist äußerst beständig, hitzefest und lichtecht

+ Ist für Einsatz im praktisch jeden Raum /außer vielleicht das Badezimmer/ geeignet

 

Alle Bodenbeläge sind von Balterio

VonOlga Schneider

Quelle : Deavita.com

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